DEM BÖSEN GEHORCHEN

DAS MASSAKER AUF DEM MOCKINGBIRD HILL AUS DER SICHT EINES MÖRDERS

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1979 ging Simmons nach 20 Dienstjahren als Master Sergeant der Air Force in den Ruhestand. Die Instabilität, die auf seine Militärzeit folgte, verstärkte sein Verlangen nach Kontrolle über seine Familie. Mithilfe von Einschüchterung, Demütigung und Gewalt versuchte er, die Oberhand über alle seine Familienmitglieder zu gewinnen, mit einer Ausnahme: Bei seiner Lieblingstochter Shelia, die er zu einer inzestuösen Beziehung zwang und mit der er schließlich ein Kind zeugte, zeigte er sich von einer sanfteren Seite.

Sein Bedürfnis nach absoluter Kontrolle führte zur Isolation innerhalb seiner Familie und zu seiner Unfähigkeit, eine Arbeitsstelle zu behalten. Sein Frust wuchs ins Unermessliche, als Sheila das Elternhaus verließ und einen anderen Mann heiratete. Als seine Pläne zunichtegemacht wurden und sein Einfluss nachließ, unterstützte Simmons plötzlich den Wunsch seiner Familie, Weihnachten mit einem großen Fest zu feiern. Die Bühne war für ein herzliches Wiedersehen bereitet, doch er hatte ganz andere Pläne.

Dem Bösen gehorchen ist ein erschreckender Bericht über Ronald Gene Simmons und eines der verstörendsten Massaker an einer Familie in den Vereinigten Staaten. Ryan Greens fesselnde Erzählung lässt den Leser in das reale Grauen eintauchen, das die Opfer erlebt haben, und bietet alle Elemente eines klassischen Thrillers.

"In diesem Buch geht es um Wahre Verbrechen, die wirklich unter die Haut gehen ... Mich hat dieses Buch gefesselt und ich hab es innerhalb eines Wochenendes gelesen. Aber Achtung ⚠️ nichts für schwache Nerven."

- Nadine

Ich bin immer wieder fassungslos zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sind.

- Heidrun